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Victor Hasselblad Turtle Hachery in Kosgoda
Meeresschildkrötenstation Victor Hasselblad in Kosgoda
Die Schildkrötenstation wurde bereits 1979... 8 Kommentare
Dryasverlag
In einem leuchtend schönen Land Abenteuer Alltag in Sri Lanka ( Neuauflage )
Backnang Sri Lanka das steht für Urlaub unter Palmen und Ayurveda, aber auch für Tsunami und den Jahrzehnte währenden Bürgerkrieg zwischen Singhalesen und Tamilen. Ein Jahr war BKZ-Mitarbeiterin Claudia Ackermann aus Backnang in Asien unterwegs.
In Indien, Nepal, Thailand, Malaysia und Singapur. Und Sri Lanka, wo sie mehrere Monate blieb. Jetzt veröffentlichte sie den Reiseroman "Der Krokodilfelsen Sehnsucht nach Sri Lanka", in den sie ihre Erlebnisse und Erfahrungen aus dieser Zeit einfließen ließ.
VON INGRID KNACK
Der Roman ist nicht nur eine unterhaltsame Geschichte mit tiefen Einblicken in die Traveller-Szene. Vielmehr schildert die Autorin darin auch einfühlsam, wie Einheimische (und so mancher Tourist) den Bürgerkrieg erlebten sowie kulturelle und landschaftliche Besonderheiten der Tropeninsel, von der der berühmte Ceylon-Tee kommt. Auch die Auswirkungen des Tourismus auf den asiatischen Inselstaat im Indischen Ozean klingen an.
Es war in Köln, wo Claudia Ackermann Germanistik und Ethnologie studierte, als ihr eines Tages wieder die Notizen in die Hände fielen, die sie während ihres Aufenthalts in verschiedenen asiatischen Ländern gemacht hatte. Erinnerungen vermischten sich mit Fantasiereisen. Wie hätte diese oder jene Situation auch eine andere Wendung nehmen können? Fragen wie diese gingen ihr durch den Kopf. So entstand die Idee, einen Roman zu schreiben. Reale Vorbilder bekamen zum Teil zusätzlich Charaktereigenschaften einer anderen Person, ihr Schicksal nahm im Roman zuweilen eine andere Wendung als in Wirklichkeit, manches ist pure Fiktion. Die Ich-Erzählerin gehört nicht zu den sinnsuchenden Globetrottern, die auch fern ihrer Heimat Gefangene ihrer persönlichen Probleme sind. Ihre Begegnungen mit diesen Travellern bleiben oberflächlich. Immer sind die zwei Welten zu spüren, die dabei aufeinander treffen. Besonders plastisch schildert Ackermann dies am Beispiel Goas, dem Mitte der 50er-Jahre entdeckten Traumziel der Flower-Power-Bewegung, das damals noch nicht direkt mit dem Flugzeug zu erreichen war. Die Hauptfigur plant die Reise in den kleinen Bundesstaat an der Westküste Indiens, weil ihr Visum für Sri Lanka abgelaufen ist. Goa, wo städtisch gekleidete Inder an Sonntagen "einen Ausflug zu den nackten Weißen an Goas Stränden" machen, wo Mädels mit hennagefärbten Haaren und langen bunten Röcken und junge Männer mit verfilzten Haaren und den landestypischen Lungis, eine Art Männerrock, einfach so in den Tag hineinleben, ist aber nicht ihr Ding. Die Ich-Erzählerin schlüpft wie so oft in die Rolle der Beobachtenden. Sie wirft Schlaglichter auf die legendären Partys, bei denen Joints die Runde machen und Drogen aller Art offen gehandelt werden. Und ein Israeli, mit dem sie sich unterhält, scheint ihr aus dem Herzen zu sprechen: "Die Drogenszene hier in Goa ist nichts für mich. Eine merkwürdige Subkultur." Die Rucksacktouristin kehrt wieder nach Sri Lanka zurück. Doch auch Touristen-Hochburgen an der Westküste Sri Lankas wie Hikkaduwa sind ihre Sache nicht. Da sitzt sie lieber mit Einheimischen wie Mr. Sirisena zusammen, der kleine Hütten vermietet und manchmal sogar über seine Familie spricht. Geschickt schneidet die Autorin so Themen wie arrangierte Ehen oder Schlepper an. Letztere sind Kinder und Jugendliche, die nur noch im Sinn haben, Touristen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Figuren wie die betagte Witwe, um die sich niemand kümmert, machen deutlich, dass in dem Urlaubstraumland vielfach die Armut regiert, dass es dort keine soziale Absicherung gibt.
Wohl fühlt sich die Asienreisende besonders in einem kleinen Fischerdorf an der Ostküste Sri Lankas. Fernab von den klassischen Urlaubszielen lebt sie mit Suriya und seinen zwei Brüdern Pathma und Ravi zusammen. Warnungen von Mr. Sirisena, dass die Ostküste, wo zu dieser Zeit zahlreiche Tamilen, aber auch Singhalesen und Moslems leben, Krisengebiet sei, hatte sie einfach in den Wind geschlagen. Die Tamilengebiete im Norden sind inzwischen für Touristen gesperrt und in der Hauptstadt Colombo hatte es Bombenanschläge gegeben. Fast nur noch unter Einheimischen ist die Ich-Erzählerin, als der Monsun einsetzt und sie hat mit einer schweren Krankheit zu kämpfen. Und dann ist da noch der Tamile Suriya, zu dem sie eine innige Beziehung aufgebaut hat. Der Leser wird immer mehr hineingezogen in eine spannende (Bürgerkriegs-)Geschichte, in der es um Leben und Tod geht . . .
Claudia Ackermann: "Der Krokodilfelsen Sehnsucht nach Sri Lanka", 193 Seiten, erhältlich bei www.traveldiary.de Reiseliteratur-Verlag Hamburg und im Buchhandel, ISBN 3-937274-29-4, 13.50 Euro.
Quelle: "Backnanger Kreiszeitung
Colombo (singhalesisch: කොළඹ ˈkoləmbə) hat Anuradhapura nach über 600 Jahren als Hauptstadt von Sri Lanka abgelöst. Es liegt an der Westküste der Insel auf Höhe des 7. Breiten- und des 80. Längengrades. Die günstige Lage auf einer Halbinsel und ein geschützter Naturhafen machten das ehemals kleine Fischerdorf zu einem begehrten Handelshafen für die Gewürzinsel. Nach der Unabhängigkeit 1948 wurde die Stadt auch politisches Zentrum der Insel.
--------------------------------- Entnommen von http://de.wikipedia.org/
Die Tamilen (tamilisch: தமிழர் tamiḻar [ˈtamɨɻɑr]) sind ein dravidisches Volk vom indischen Subkontinent mit einer mehr als zwei Jahrtausende zurückreichenden Geschichte.[1] Die ältesten tamilischen Gemeinschaften leben im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu und im Norden Sri Lankas. Zudem leben seit mehreren Generationen zahlreiche Tamilen als Immigranten in Ländern wie Malaysia, Südafrika, Singapur oder Mauritius. Der Bürgerkrieg in Sri Lanka hat seit den 1980er Jahren zur Entstehung nennenswerter tamilischer Gemeinschaften in Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Norwegen und der Schweiz beigetragen; weltweit gibt es schätzungsweise 77 Millionen Angehörige dieses Volkes.
Die Singhalesen (Sanskritsiṃha heißt "Löwe") sind mit etwa 75% die vorherrschende ethnische Gruppe in Sri Lanka. Sie sprechen Sinhala, eine indoarische Sprache, die zur indogermanischen Sprachfamilie zählt. Von den weltweit etwa 15 Millionen Singhalesen leben mehr als 14 Millionen in Sri Lanka. Die größte singhalesische Gemeinschaft außerhalb Sri Lankas lebt in Großbritannien (etwa 150.000).
Die restlichen 25% der Bevölkerung Sri Lankas setzen sich hauptsächlich aus Tamilen und muslimischen sogenannten „Moors“ zusammen, die Tamil, eine drawidische Sprache sprechen.
danke für deinen bericht und die wundervollen bilder
da ich per ,ail mit der autorin in kontakt stehe, hat sie uns freundl. weise die entsprechende pressemitteilung gesendet.
ist sehr interessant und ich möchet sie euch nicht vorenthalten.
Zitat:
„Der Krokodilfelsen – Sehnsucht nach Sri Lanka“ ein Reiseroman
Ein Jahr lang reiste Claudia Ackermann Anfang der 80er Jahre als Rucksacktouristin durch Sri Lanka, Indien, Nepal, Thailand und Malaysia bis nach Singapur. Die meiste Zeit ihres Aufenthalts in Asien verbrachte sie in Sri Lanka. Jetzt veröffentlichte sie den Roman „Der Krokodilfelsen – Sehnsucht nach Sri Lanka“, dessen Handlung größtenteils in Sri Lanka spielt.
Sri Lanka – zum ersten Mal ist die junge Rucksackreisende allein in Asien unterwegs. Zunächst hält sie sich an der touristisch gut erschlossenen Westküste der Insel auf. Hier im Urlaubsparadies sind die politischen Unruhen, von denen sie in den Medien vor ihrer Abreise gehört hatte, kaum spürbar. Meldungen, dass es in der Hauptstadt Colombo Bombenanschläge gegeben hat, werden von den Touristen einfach ignoriert.
Schon bald entfernt sie sich von den klassischen Urlaubsgebieten und reist an die Ostküste der Insel. Warnungen, dass diese Region politisches Krisengebiet sei, hatte sie einfach in den Wind geschlagen. In einem Fischerdorf, in dem nur wenige Touristen in Palmblätterhütten leben, lernt sie den Tamilen Suriya kennen mit dem sie bald eine besondere Beziehung verbindet. Als der Monsun einsetzt reisen die meisten Traveller ab. Sie bleibt und lebt fast nur noch unter Einheimischen. Doch das friedliche Dorf bleibt von den Auswirkungen des Bürgerkriegs nicht verschont. Ihr tamilischer Freund und seine Brüder geraten in Gefahr. Obwohl sie Suriya in dieser Zeit beistehen will, muss sie das Land verlassen, da ihr Visum inzwischen abgelaufen ist. In einer strapaziösen Zugfahrt, bei der man auch schon mal auf einem Holzbrett unter der Waggondecke übernachten muss, reist sie nach Goa, das damals noch nicht mit dem Flugzeug zu erreichen war. Doch die Szene, die sie hier vorfindet, ist nicht ihr Ding. Schon bald zieht es sie zurück nach Sri Lanka. Obwohl an der Ostküste der Insel inzwischen Soldaten stationiert wurden und die Unruhen zugenommen haben, reist sie zurück zu dem Fischerdorf. Sie will Gewissheit haben, ob Suriya in Sicherheit ist ...
Basierend auf einer wahren Begebenheit, inspiriert von einer faszinierenden Reise durch ein exotisches Land.
Claudia Ackermann. „Der Krokodilfelsen - Sehnsucht nach Sri Lanka.“ 193 Seiten. ISBN: 3-937274-29-4. Erhältlich unter www.traveldiary.de Reiseliteratur-Verlag Hamburg. 13,50 Euro.
Colombo (singhalesisch: කොළඹ ˈkoləmbə) hat Anuradhapura nach über 600 Jahren als Hauptstadt von Sri Lanka abgelöst. Es liegt an der Westküste der Insel auf Höhe des 7. Breiten- und des 80. Längengrades. Die günstige Lage auf einer Halbinsel und ein geschützter Naturhafen machten das ehemals kleine Fischerdorf zu einem begehrten Handelshafen für die Gewürzinsel. Nach der Unabhängigkeit 1948 wurde die Stadt auch politisches Zentrum der Insel.
--------------------------------- Entnommen von http://de.wikipedia.org/
Die Tamilen (tamilisch: தமிழர் tamiḻar [ˈtamɨɻɑr]) sind ein dravidisches Volk vom indischen Subkontinent mit einer mehr als zwei Jahrtausende zurückreichenden Geschichte.[1] Die ältesten tamilischen Gemeinschaften leben im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu und im Norden Sri Lankas. Zudem leben seit mehreren Generationen zahlreiche Tamilen als Immigranten in Ländern wie Malaysia, Südafrika, Singapur oder Mauritius. Der Bürgerkrieg in Sri Lanka hat seit den 1980er Jahren zur Entstehung nennenswerter tamilischer Gemeinschaften in Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Norwegen und der Schweiz beigetragen; weltweit gibt es schätzungsweise 77 Millionen Angehörige dieses Volkes.
seit heute mittag (dank der schnellen post ) sind wir im besitz des buches.
ich wollte eigentlich erstmal nur so drüberschauen...
aber das buch ist wirklich gut geschrieben und ich habe schon fast ein drittel verschlungen.
die geschichte handelt vor 20 jahren, aber ich sehe alles beschriebene lebhaft vor mir, da die zeit in manchen dingen in sl stehen geblieben zu sein scheint.
allein die vielen schwarzen vögel, die uns auch heute noch bei jeder landung am flughafen begrüssen, die übermutigen busfahrer, die beachboys, europäische touris...
auch das fest der büßer in kataragama beschreibt claudia eindrucksvoll.
ich kann, allein von dem bisher gelesenen, dieses buch wirklich weiterempfehlen!
es basiert auf wahren begebenheiten und geht teilweise sehr ins persönliche.
nun haben wir den krokodilfelsen auch besucht. selbst die höhle, in dem der held des buches einige zeit gelebt hat, konnten wir besichtigen. ein aufstieg zur höhle ist jedoch nur bedingt möglich, da dort ein wenig klettern erfordert wird. also nichts menschen mit höhenangst.
der weg von arugam bay bis zum krokodilfelsen geht entlang des strandes über ca. 4 km wundervolle landschaft.
__________________
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
Genau so habe ich Sri Lanka erlebt! - Absolut authentisch!
Ich habe mir das Buch vom Krokodilfelsen bestellt. Von dem Felsen, wo ich selbst schon so oft war. Ich verschlang es in einer Nacht. Unfassbar, wie Claudia sich nach so langer Zeit so genau an jede Einzelheit erinnern konnte. Wie schaffte sie es, Dinge genau so aufzuschreiben, wie ich sie hätte beschreiben wollen? So spannend und detailliert kann nur eine sehr aufmerksame Beobachterin schreiben. Irgendwie entstammte alles meinen eigenen Erinnerungen, meine Worte! Sie frischt altes Gedankengut wieder in mir auf. Ich fühle mich inspiriert zu schreiben, was ich in den letzten 17 Jahren in Sri Lanka erlebt habe, doch wie sollte ich gegen dieses Buch ankommen? Claudia hat meine Erwartungen bei weitem übertroffen.
Alles was ich hier lese, klingt authentisch, die Bilder entstammen der Realität. So ist das wahre Leben, so wie Sri Lanka tatsächlich ist und wie es ein Resortgast niemals erleben wird. Niemals dieses Land, diese Kultur und Mentalität der Einheimischen verstehen wird. Dieses Buch ist ein interessanter Leitfaden das Leben in Sri Lanka zu verstehen. Eine Einführung für all jene Besucher, die mehr erleben wollen, als nur Pauschaltourismus. Spannend bis zum Ende, das viele aufgeworfene Fragen beantwortet. Darum hier ein ganz großes Lob von mir und danke für die vielen angenehmen Erinnerungen.
In meiner Rangliste gehört dieses Buch ganz weit nach oben.
Anmerkung zum Krokilfelsen. Es gab damals 1991 schon Unstimmigkeiten zwischen Einheimischen und Touristen, welcher Felsen welchen Namen bekam. Nach dem äußeren Erscheinungsbild kam ein langer, flacher Felsen mit Krokodillagune der Bezeichnung näher, als jener halbrunde Felsen, mit Felshöhle und Lagune, der heute Elephant Rock genannt wird. Die Geschichte unterliegt dem Wandel der Zeit. Tourismus bringt seine eigenen Gesetze. Den Einheimischen scheint es weniger wichtig zu sein.
Wir haben Claudia`s Buch schon etwas länger und im Nov. 06 sind wir dann mal den Strand von A-bay aus bis zum Elephantrock, weil uns die Geschichte der beiden so sehr interessiert/fasziniert hat.
Am Krokodilfelsen haben wir auch einen längeren Aufenthalt eingelegt. Lag u.a. an der unglaublich schönen Umgebung (freier Blick über Ozean und Lagune/See sowie Land. Und dann auch daran, dass wir einfach mal ne Pause brauchten. Unser Wasservorrat ging auch so langsam zu Ende...auf dem ganzen Weg haben wir nur ein paar Fischer getroffen.
In der Ferne sahen wir aber schon den Elephant Rock und wir sind tapfer weiter...
Es hat sich gelohnt!
Auf dem Elephant Rock haben wir dann eine Höhle gefunden (vielleicht die aus Claudias Buch) und nach abenteuerlicher Kletterpartie haben wir den Felsen wieder verlassen. Die dort ansässigen Affen waren nicht erfreut, von uns gestört zu werden
Bin jetzt wohl abgeschweift
Übrigens, Suriya ist wieder in Sinna Ullai
Fred hat auf seiner Seite aktuelle Fotos von ihm eingestellt!
erst mal möchte ich mich für Eure netten Beiträge und das Lob ganz herzlich bedanken. Schön auch, dass Ihr die Fotos dazugefügt habt. Da sind Erinnerungen wach geworden.
Liebe Biggi und Hänschen, ich hab an Euch gedacht, als ich gelesen habe, dass Ihr inzwischen Elephant Rock und Crocodile´s Rock besucht habt. Da kommt die Sehnsucht nach Sri Lanka wieder auf.
Vielleicht interessiert es Euch zu hören, dass es Neuigkeiten von Suriya gibt. Vor kurzem klingelte bei mir das Telefon: "This is Sooriya, calling from Hawaii." Nach über 20 Jahren hab ich zum ersten Mal wieder mit ihm gesprochen. Wir haben lange telefoniert.
Biggi, da hast Du was falsch verstanden. Das Foto, das Fred ins Internet gestellt hat, zeigt nicht Suriya, sondern seinen Bruder Ramana, der Name ist im Buch geändert. Er ist wohl heute am Arugam Bay unter dem Namen Ram-Sooriya bekannt. Das ist natürlich irreführend.
Suriya lebt immer noch auf Hawaii. Sri Lanka hat er inzwischen nur ein einziges Mal für ein paar Tage besucht. Aber er ist öfter in Indien. Und bei seinem letzten Besuch hat er dort einen Bekannten aus der Schweiz getroffen. Der hat ihm von dem Buch erzählt. Die Welt ist ja so klein! Suriya hat es bestellt und inzwischen komplett gelesen - auf Deutsch! Er ist ganz begeistert und freut sich, dass ich die Geschichte aufgeschrieben habe. Über die kleinen schriftstellerischen Freiheiten, die ich mir erlaubt habe, hat er nur geschmunzelt. Schließlich wissen er und ich, wie es damals wirklich war.
Meine Telefonnummer hat er herausgefunden, weil er all die Jahre über die Nummer meiner Eltern aufbewahrt hat, die ich ihm damals beim Abschied in Sri Lanka gegeben habe.
Wir bleiben jetzt in Kontakt, und vielleicht kommt er Ende des Jahres nach Deutschland. Einer seiner Brüder lebt hier, und da will er mich besuchen.
Alles Liebe an Euch und viele Grüße aus Süddeutschland
Während Du Sehnsucht bekommst, wenn Du die Beiträge hier liest, bekommen wir Sehnsucht nach SL, wenn wir Dein Buch in der Hand haben
Ich dachte übrigens wirklich, dass es sich um DEN Suriya handelt, als ich auf Fred`s Seite den Beitrag las.
Gut, dass uns die Zeit fehlte, ihn zu besuchen, als wir in Arugam waren
Da hätt sein Bruder aber geguckt :D
Bei Deinem Beitrag musste ich ebend mehrmals schmunzeln, vor allem aber darüber, wie klein doch die Welt ist
Wer weiss, vielleicht seht Ihr Euch ja eines Tages wieder